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Wie KMU Ihre Produktivität steigern

Eigentlich logisch: Um die Produktivität zu steigern, muss diese gemessen werden. Was Produktivität bedeutet und wie sie gemessen werden kann, muss dazu aber erst wirklich verstanden werden. Erst dann ist…

Von Friedhelm Keller

05.Jun 2020

Eigentlich logisch: Um die Produktivität zu steigern, muss diese gemessen werden.

Was Produktivität bedeutet und wie sie gemessen werden kann, muss dazu aber erst wirklich verstanden werden. Erst dann ist daran zu denken, die Produktivität zu steigern.

„Im Mittelpunkt … steht dabei der Produktionsprozess als Kernprozess des Industrieunternehmens – die Kombination und Transformation der Produktionsfaktoren mit dem Ziel, marktfähige Güter und/oder Dienstleistungen herzustellen. Er umfasst „die Zeitspanne von der Bereitstellung aller für die Produktion notwendigen Materialien bis zur Ablieferung des Fertigteils“ (s. Wildemann, Logistik, S. 169). Als Produktionsfaktoren sind die Inputfaktoren Arbeitskräfte, Betriebsmittel, Material und Energie zu verstehen.“ (Quelle)

Stetig steigende Material- und Warendurchsätze in der industriellen Fertigung sind nicht zuletzt das Resultat permanenter Weiterentwicklung von Produktions- und Prozessmaschinen. Dies stellt nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen vor zunehmend größer werdende Hürden

Im Rahmen einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung mit dem Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn „zeigte sich, dass große Unternehmen eine durchgehend höhere Arbeitspro­duktivität als kleine und mittlere Unternehmen aufweisen.“ (Quelle).

„Als Gründe für die zu beobachtenden Unterschiede gibt es drei theoretisch ableitbare Faktoren, die die Arbeitsproduktivität beeinflussen:
Die Kapi­talausstattung je Arbeitnehmer, die verwendete Produktionstechnologie (Gesamtfaktorproduk­tivität) und die durchschnittliche Qualifikation der Beschäftigten (Humankapital).
Der Bereich der Gesamtfaktorproduktivität kann durch erfolgreiche Prozess­ und Produktin­novationen erhöht werden. Aber auch hier ist der An­teil der innovierenden Großunternehmen annähernd doppelt so hoch wie bei der der KMU. Zudem beschränken sich KMU oft auf inkrementelle Innovationen. Entsprechend ist der Abstand bei den besonders bedeutsamen Prozess­en sowie grundlegenden Pro­duktinnovationen noch größer – annähernd Fak­tor 3.“ (Quelle).

Es gilt die immer größer und komplexer werdenden Materialflüsse möglichst effektiv durch das Unternehmen bzw. die Fertigung zu leiten. Viele Fertiger sind auf starre bzw. Sonderlösungen, sowie handhabungsintensive manuelle oder Hilfsmittel-basierte Verrichtungstätigkeiten angewiesen, das ständig steigende, hohe Materialaufkommen durch ihre Fertigungs- und Produktionsprozesse zu leiten.
Mit Hilfe eines durchgängigen, für verschiedene Warenträger, Transport- und Verrichtungsaufgaben zur Be- und Entschickung von Maschinen und Anlagen automatisierten aberu System, lässt sich die Effektivität des Produktionsdurchsatzes merklich steigern.

Mit aberu Systemen bieten sich Vorteile wie zum Beispiel
• sinkende material- und versorgungsbedingte Maschinen- und Anlagen-Stillstandzeiten,
• lassen sich Laufzeitunterschiede ausgleichen,
• werden deutlich höhere Maschinen-Autonomielaufzeiten erreicht,
• können beliebig flexibel die Prozess- und Verfahrensabläufe variiert und optimiert werden,
• sowie eine ständige Material, Durchsatztransparenz und Rückverfolgbarkeit sicher gestellt werden.

Bei den heute am Markt erhältlichen Lösungen finden sich keine Automationslösungen, welche diese die Produktivität entscheidend prägenden Punkte durchgehend und effektiv lösen – aberu, das 1. durchgehende System für die Produktions- und Fertigungslogistik!

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Friedhelm Keller